Michio Kaku: Im HyperraumUntertitel: eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen. Der Titel hört sich ziemlich trocken und theoretisch an. Michio Kaku versteht es aber, das spannende Thema “auf der Suche nach der Formel, die die Welt erklärt” flüssig, manchmal lustig und in jedem Fall einprägsam darzustellen.
Richard P. Feynman: Es ist so einfachVom Vergnügen Dinge zu entdecken. Feynman, Nobelpreisträger für Physik, gehört zu den Wissenschaftlern, die
schwierige Dinge einfach erkären können. Er schreibt so wie er spricht, völlig locker, “wie ihm der Schnabel gewachsen ist.”
In diesem Buch geht es um seine persönliche Sicht der Welt, seine
Erfahrungen in Los Alamos beim Bau der ersten Atombombe und um die Wissenschaft in der Gesellschaft. Es wäre wirklich Schade, wenn es nur von Naturwissenschaftlern gelesen würde.
Das Dilbert PrinzipDie Frage war: Dilbert zu den Schmankerln oder eher doch zur Softwareentwicklung? Die Würfel sind gefallen. Er gehört in beide Rubriken.
Dilbert ist der Softwareentwickler schlechthin. Sein Schöpfer, Scott Adams, verarbeitet nicht nur die eigenen Erfahrungen, sondern auch viele viele Mails aus dem richtigen Leben zu seiner neuen
Unternehmenstheorie, dem Dilbert-Prinzip. Immer wieder gerne gelesen.
Dilbert FutureDer ganz normale Wahnsinn geht weiter. Endlich mal wieder eine vernünftige Zukunftsvision...
Friedhelm Moser: Kleine Philosophie für NichtphilosophenEin erholsames Buch. In kurzen Kapiteln regt Moser zum Nachdenken über alles mögliche an.

